Wirtschaftsschule ab der Jahrgangsstufe 6

Ein Übertritt an die Wirtschaftsschule ist erst nach der sechsten Klasse möglich. An den fünf bayerischen Modellschulen, darunter eben auch Deggendorf, können jetzt die Schüler bereits nach dem Besuch der fünften Klasse an einer Mittelschule, Realschule oder Gymnasium an die Wirtschaftsschule wechseln. "Diese Möglichkeit nimmt Eltern und Schülern den Übertrittsdruck", lobte Regierungsdirektor Roland Ilg von der Regierung von Niederbayern das Schulmodell beim Besuch der Eröffnungsklasse 2015. "Wir sind die Lokomotive der Modellschulen", betonte bei dieser Gelegenheit Schulleiter Johann Riedl. Im ersten Jahr des Schulversuchs wurde eine sechste Klasse mit 26 Schülern gebildet.
Die Schüler kommen hauptsächlich aus Deggendorf, was vor allem daran liegt, dass es in Deggendorf keine Buben-Realschule gibt. Aber auch aus dem restlichen Landkreis, aus Plattling und aus Stephansposching sind Schüler in der Klasse anzutreffen. Die Vorteile des Wirtschaftsschulbesuchs liegen für Johann Riedl auf der Hand: vertiefte Allgemeinbildung mit intensiver Vorbereitung auf die spätere berufliche Tätigkeit, viele Inhalte, die auf der betrieblichen Praxis beruhen, und die Chance, sich nach einem Jahr an der Mittelschule, Realschule oder Gymnasium noch einmal neu zu orientieren.
Die Modellversuchsklasse MV06 der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf hoch über der Stadt Passau auf der Veste Oberhaus

Stellvertretender Schulleiter Christian Alt hebt auch das Fach Übungsunternehmen – ein Pflichtfach ab der neunten Klasse – hervor, das an der Wirtschaftsschule einzigartig ist und für eine besonders gute Vorbereitung aufs Berufsleben sorgt. "Unsere Schüler werden von den Unternehmen gern genommen", sagte denn auch Johann Riedl.
"Wir brauchen solche flexiblen Modelle als Antwort auf den allgemeinen Schülerrückgang", erklärte Staatssekretär Bernd Sibler beim Besuch der Eröffnungsklasse. Schulleitung und Lehrer hätten sich mit viel Engagement an eine inhaltliche Neukonzeption gewagt und ermöglichten so den Sechstklässlern an der Wirtschaftsschule einen sanften Übergang.
Der Modellversuch „Wirtschaftsschule ab Jahrgangsstufe 6“ befindet sich an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf aktuell in der fünften Runde. Im laufenden Schuljahr 2017/2018 konnten 27 Schülerinnen und Schüler willkommen geheißen werden.

  • Zwischen Linse und Bildbearbeitung Open or Close

    Foto-Workshop an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf

    Im letzten Schuljahr war es so weit – die erste Schülerzeitung „d´WirZ“ der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf ging unter der Leitung von FLin Karin Rager und StR Stefan Zitzelsberger in Druck. Eine Schülerzeitung mit Witz, Kreativität und vielen journalistischen Berichten. Heuer ist die zweite Auflage geplant, mit mehr fotografischen Inhalten, mehr Zeichnungen und mehr künstlerischen Entfaltungen.

    Ein gutes Foto macht einen Artikel attraktiver. Daher fand für das Redaktionsteam der Schülerzeitung im Rahmen eines Workshops ein halbtägiger Fotokurs mit Maximilian Stepfer aus Altötting statt. „Jeder kann fotografieren! Es kann auch einfach nur mit einem Handy sein“, so der Referent.

    Zunächst wurden unsere Jungredakteure über theoretische Grundlagen wie die Funktionsweise einer Kamera, die richtige Belichtung und auch das richtige Framing – das ist die Anordnung eines Bildes – aufgeklärt. „Learning by Doing“ – so das Motto des zweiten Teils. Die Fotografen durften mit verschiedenen Kameras Schnappschüsse produzieren, die in der Gruppe analysiert und kritisch betrachtet wurden. Am Nachmittag wurden die Schülerinnen und Schüler in die Welt der Bildbearbeitung eingeführt. Mit großem Eifer wurde Bildmaterial zugeschnitten und an Qualität, Kontrast, Sättigung und Effekten gefeilt.

    „Wir haben viel gelernt“ – so das Feedback der Workshopteilnehmer. Man darf auf die nächste Ausgabe der Schülerzeitung „d´WirZ“ gespannt sein.

    Ein Bild (Foto) sagt mehr als tausend Worte.

    Bild: Ein Bild (Foto) sagt mehr als tausend Worte.

  • Besonderes Bildungsangebot - Ist das die Beschulung der Zukunft? Open or Close

    Weiterhin Distanzunterricht an der Wirtschaftsschule – trotz Schulöffnung und bayernweitem Präsenzunterricht

    An der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf findet auch im Schuljahr 2021/2022 weiterhin Distanzunterricht statt – aber keine Angst – Grund dafür ist keine erneute Schulschließung oder ein unkontrollierter Corona-Ausbruch an der Schule. Der Distanzunterricht erfolgt vielmehr auf freiwilliger Basis. Schulleitung, beteiligte Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern haben sich bewusst für die Weiterführung des Distanzunterrichts entschieden – und zwar im Rahmen des besonderen Bildungsangebots zu mehr Eigenverantwortlichkeit und Distanzunterricht.

    „Aufgrund der Corona-Pandemie waren wir im Schuljahr 2020/2021 größtenteils auf eine Beschulung angewiesen, welche von digitalen Lernangeboten und Videokonferenzen sowie von einem hybriden Unterrichtsbetrieb mit einer Abwechslung von Phasen des Präsenzunterrichts und des Lernens zu Hause (Distanzunterricht) geprägt war. Dabei konnten Schülerschaft und Lehrerkräfte vielfältige Erfahrungen mit dieser neuen Art von Unterricht gewinnen und ihre Kompetenzen in diesem Bereich erweitern. Diese erworbenen Qualifikationen sollen auch in Zukunft nicht verloren gehen, sondern zielführend genutzt werden.“ So erläutert Schulleiter Oberstudiendirektor Johann Riedl die Intention des neuen Bildungsangebots. Sein Stellvertreter Studiendirektor Christian Alt ergänzt: „Da viele Unternehmen derzeit von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor allem Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit erwarten sowie vermehrt auch auf eine EDV-gestützte Kommunikation (z. B. mit Hilfe von Videokonferenzen) im Berufsalltag setzen, haben wir den Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen für das Schuljahr 2021/2022 ein besonderes Bildungsangebot zu mehr Eigenverantwortlichkeit und Distanzunterricht unterbreitet, welches genau diese Kompetenzen fördert. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen damit passgenau und bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet werden.“

    Da auch die im Distanzunterricht vermittelten Lerninhalte prüfungsrelevant sind, sind Zielgruppe dieses Bildungsangebots Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2021/2022 die 9. Jahrgangsstufe der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf besuchen und eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten können. Voraussetzung ist weiterhin eine funktionsfähige Internetverbindung zu Hause.

    Das Bildungsangebot sieht vor, dass an den Wochentagen Montag und Mittwoch bis Freitag herkömmlicher Präsenzunterricht vor Ort an der Schule stattfindet, während für den Dienstag in der Regel Distanzunterricht vorgesehen ist. Damit werden eine Stunde Englisch, eine Stunde Deutsch, eine Stunde Mathematik, eine Stunde Wirtschaftsgeographie sowie eine Doppelstunde Übungsunternehmen in Form von Online-Videokonferenzen abgehalten. Eine Anwesenheit an der Schule ist an Dienstagen damit generell nicht notwendig - der Unterricht findet also sozusagen zuhause statt. Die Unterrichtsmaterialien werden zum Teil digital zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich ist auch jede Online-Stunde von einer unmittelbaren Interaktion zwischen Lehrkraft und Schülerinnen und Schülern geprägt. Die Vorgehensweise ist dabei kompetenzorientiert. Bei der Bearbeitung von Arbeitsaufträgen können verschiedene Sozialformen wie Partner- oder Gruppenarbeit genutzt werden. Die Schülerergebnisse werden online präsentiert und mit Feedback versehen.

    Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig und es besteht eine Wahlmöglichkeit. Die Erziehungsberechtigten aller in Frage kommenden Schülerinnen und Schüler wurden über das besondere Bildungsangebot per Elternbrief informiert und konnten bei Interesse ihre Kinder anmelden. Aus allen angemeldeten Schülerinnen und Schülern wurde mit der 9 A eine eigene „Projektklasse“ gegründet.

    Klassenleiter Studienrat Martin Weck, der in der Klasse in den Fächern Deutsch sowie Geschichte/Politik und Gesellschaft eingesetzt ist, meint dazu: „Mein Eindruck zu dem neuen Bildungsangebot ist, dass die Schülerinnen und Schüler dieses Angebot gerne und auch engagiert wahrnehmen. Bei der Präsentation von Unterrichtsergebnissen, die in einer Erarbeitungsphase zu erstellen waren, sind beispielsweise wirklich umfassende und anschauliche Eigenleistungen erstellt worden. Auch die Chatfunktion lässt sich zur Vorbereitung auf die materialgestützte Erörterung gewinnbringend einsetzen, wodurch die Schülerinnen und Schüler ein unmittelbares Feedback bekommen.“ Auch Mathematiklehrer Oberstudienrat Stefan Himmel zeigt sich vom neuen Angebot begeistert. „Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind hochmotiviert und arbeiten inzwischen schon sehr selbstständig. Die technischen Möglichkeiten gewährleisten einen gewinnbringenden Unterricht in einem neuen Format.“, so Himmel. „Gerade online arbeiten die Schülerinnen und Schüler sehr diszipliniert und gewissenhaft. Auch Leistungsnachweise, die über Inhalte geschrieben werden, die online vermittelt wurden, weisen ansprechende Notendurchschnitte aus.“, sind die Erfahrungen von Oberstudienrat Thomas Gruber, der in der Klasse Wirtschaftsgeographie und Übungsunternehmen unterrichtet.

    Doch was sagen die Schülerinnen und Schüler zu dieser neuartigen Form der Beschulung? Alle sind sich einig, dass sie durch die Teilnahme an diesem besonderen Bildungsangebot selbstständiger werden und auch das eigenständige Organisieren lernen. Für Hannes Bachmeier war es anfangs etwas ungewohnt, plötzlich selbst dafür verantwortlich zu sein, die Unterlagen sowohl für den Online- als auch für den Präsenzunterricht parat zu haben. „Wir mussten uns erst in die organisatorischen Abläufe hineinfinden. Aber ich finde, dass unsere Klasse das toll gemeistert hat. Inzwischen läuft alles sehr gut.“ Er findet es zudem positiv, dass er am Online-Tag auch zum Werteteam der Schule und gemeinsam mit Julia auch zum Wahlfach Schülerzeitung zugeschaltet wird und sich so – trotzt Distanzunterrichtstag – an Wahlfächern beteiligen kann ohne nochmal extra an die Schule fahren zu müssen. Alex Schönmeier findet, dass das Bildungsangebot mehr Abwechslung als der „normale“ Schulalltag bietet und dass man durch die Teilnahme die persönlichen EDV-Kompetenzen erheblich verbessern kann. Aber auch  die Zeitersparnis durch den Wegfall des Schulweges stellt einen positiven Nebeneffekt dar. Für Jonas Geiß ist dieser Effekt nicht unerheblich. „Da ich etwas weiter weg wohne, spare ich mir an den Online-Tagen über zwei Stunden Fahrzeit.“ Für Julia Nothaft greift auch noch ein anderer Aspekt: „Gerade in der aktuellen Lage kann man auch den Unterricht besuchen, wenn man eine leichte Erkältung hat, mit der man den Präsenzunterricht besser nicht besuchen sollte. Gerade für Übungsaufgaben eignet sich der Distanzunterricht sehr gut“, findet Julia

    Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhalten sowohl im Zeugnis als auch in einem Zertifikat die Teilnahme an diesem besonderen Bildungsangebot zusammen mit den dabei erworbenen Kompetenzen, wie z. B. Eigenverantwortlichkeit, Selbstkompetenz, informationstechnologische Kompetenzen usw. bestätigt.

    Aber auch für die Lehrkräfte hat diese Beschulung Vorteile:  Durch diese Art des Unterrichtens  bleiben sie bezüglich des Distanzunterrichtes „am Ball“ und erhalten und erweitern so ihre Medienkompetenz.

    Im Rahmen des Bildungsangebots ist darüber hinaus angedacht, verschiedene Angebote – zum Beispiel zur Berufsorientierung – während des Schuljahres online anzubieten.

    Aber auch sonst nutzt die Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf die während der Schulschließung erworbenen Kompetenzen: So wird beispielsweise der Elternsprechtag im zweiten Halbjahr heuer wieder im Online-Format durchgeführt werden.

    Der Wunsch mancher Schüler oder auch mancher Lehrer: Unterricht in einem leeren Klassenzimmer

    Bild: Der Wunsch mancher Schüler oder auch mancher Lehrer: Unterricht in einem leeren Klassenzimmer

  • Prolog und Schlussetappe bei Berufsschule Plus Open or Close

    Prolog für die einen, Schlussetappe für die anderen. Mit dieser Formulierung aus dem Sport kann die derzeitige Situation im Rahmen von „BerufsschulePLUS – BS+“ an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf beschrieben werden. So befinden sich rund 20 Schülerinnen und Schüler, die sich zu Beginn des Schuljahres 2019/2020 für die Doppelqualifizierung Berufsausbildung PLUS Fachabitur entschieden haben, auf der Schlussetappe. Am Ende dieses Schuljahres winkt nach anstrengenden Etappen mit betrieblicher Berufsausbildung PLUS Berufsschule PLUS Zusatzunterricht insbesondere in Deutsch, Englisch und Mathematik nicht nur der Abschluss der Berufsausbildung, sondern auch das Fachabitur. „Damit eröffnen sich für die jungen Leute, die in hohem Maße Engagement, Durchhaltevermögen und Verlässlichkeit unter Beweis gestellt haben, glänzende Perspektiven – entweder Entwicklungsmöglichkeiten im Betrieb oder aber ein Studium an einer Fachhochschule“, so der Leiter der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf OStD Johann Riedl. Aber nicht nur die Schülerinnen und Schüler der BS-PLUS-Klassen erfahren durch den Schulleiter Lob und Bestätigung. Auch den in den BS-PLUS-Klassen unterrichtenden Lehrkräften zollt Riedl Respekt und Anerkennung, ist der Unterricht doch sehr fordernd und findet zu „nachtschlafender Zeit“ bis 21:15 Uhr statt.

    Erste auf der ersten Etappe der dreijährigen Tour befinden sich dagegen gut 30 Schülerinnen und Schüler, die sich zu Beginn dieses Schuljahres auf den Weg zu Berufsabschluss PLUS Fachabitur machen. Bei der Begrüßung der „Neuen“ machte der Schulleiter deutlich, dass der Weg dorthin zwar kein Spaziergang sei, aber wenn „… Sie das wollen, dann schaffen Sie das auch – mit Unterstützung der Lehrkräfte und auch mit Unterstützung durch eine tolle Klassengemeinschaft, die sich innerhalb kurzer Zeit entwickelt“, so OStD Johann Riedl.

    Anmeldungen für BErufsschulePLUS – BS+ sind in den nächsten Tagen noch möglich.

     

    Bild: Die neuen BS-PLUS-Schüler mit StRin Elisabeth Kitzinger (Mathematik), Schulleiter OStD Johann Riedl und OStR Christoph Schneider (Deutsch) sowie der Schülerin Magdalena Halmen

    Bild: Die neuen BS-PLUS-Schüler mit StRin Elisabeth Kitzinger (Mathematik), Schulleiter OStD Johann Riedl und OStR Christoph Schneider (Deutsch) sowie der Schülerin Magdalena Halmen

  • „Schulwechsel leicht gemacht“ – Wirtschaftsschüler starten mit dem Projekt „Start Up“ ins neue Schuljahr Open or Close

    Schulleiter OStD Johann Riedl begrüßt alle neuen Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf coronakonform in der Turnhalle.Gerade in Zeiten von Corona ist der Start in ein neues Schuljahr mit vielen Unsicherheiten verbunden. Wenn zum neuen Schuljahr auch noch eine neue Schule dazu kommt, kann man sich vorstellen, wie manche Schüler sich fühlen. Die Ängste bei einem Schulwechsel erfolgreich überwinden und sich schnell in eine neue Gruppe integrieren. Mit diesen zwei kurzen Sätzen lassen sich die Zielsetzungen des Projektes „Start Up“, das jedes Schuljahr zu Beginn an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf durchgeführt wird, relativ einfach zusammenfassen. An den ersten drei Schultagen stand für die neuen Klassen an der Wirtschaftsschule noch kein regulärer Unterricht auf der Tagesordnung, sondern ein abwechslungsreiches Programm aus Kennenlernspielen, Gruppenaufgaben und Kooperationsübungen. Auch organisatorische Angelegenheiten, wie das Anlegen einer E-Mail-Adresse, Zugang zum Stundenplanprogramm WebUntis und Erstanmeldungen bei der Lernplattform Mebis wurden für alle neuen Schüler vorab erledigt. Auch die Grundlagen für einen, falls notwendig, reibungslosen Onlineunterricht mit Microsoft Teams wurden gelegt. Auch das Erstellen von Klassenverträgen gehörte zum Start-up 2021_2022Unterbrochen wurde „Start Up“ nur durch den Schulleiter, der alle neuen Schüler mit freundlichen und auch ernsten Ratschlägen auf das neue Jahr einstimmte und durch einen Gottesdienst, der Corona geschuldet in den Klassenzimmern als geistiger Impuls durchgeführt werden musste. Am zweiten und dritten Tag lockerte außerdem StR Christoph Schneider das Programm nochmals auf, als er „bewaffnet“ mit einem Feuerlöscher jede Klasse unter dem Motto „Sicher durch die Wirtschaftsschule“ besuchte und dabei unter anderem Fragen zur Sicherheit im Schulgebäude und zum Verhalten bei Feueralarm klärte. Durchgeführt wurde das Projekt von den jeweiligen Klassenleitern mit Hilfe einer weiteren in der Klasse unterrichtenden Lehrkraft. Somit gab es sowohl für die Lehrer als auch für die Schüler der neuen 6., 7. und 10. Klassen die Möglichkeit, sich gegenseitig in einer lockeren und ungezwungenen Atmosphäre kennenzulernen. Nach diesen drei entspannten Tagen konnten die Schüler mit weniger Angst und einem guten Gefühl in das neue Schuljahr starten.

    Von OStR Martin Wenninger

    Mit gruppendynamischen Einheiten war ein mögliches „Fremdeln“ schnell überwunden.

    Bild1: Schulleiter OStD Johann Riedl begrüßt alle neuen Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf coronakonform in der Turnhalle.

    Bild2: Auch das Erstellen von Klassenverträgen gehörte zum Start-up 2021_2022.

    Bild3: Mit gruppendynamischen Einheiten war ein mögliches „Fremdeln“ schnell überwunden. 

  • Saubere Luft in den Klassenzimmern Open or Close

    PNP 16. Sept. 2021

    Landkreis stattet für eine Million Euro alle "seine" Schulen mit Luftreinigungsgeräten aus

     Wendelin Trs  16.09.2021 | Stand 15.09.2021, 21:55 Uhr

    In der sechsten Klasse der Wirtschaftsschule präsentierten Landrat Christian Bernreiter (v.l.), Kämmerer Werner Neupert, Schulleiter Johann Riedl, dessen Stellvertreter Christian Alt und Hausmeister Matthias Haimerl eines der über 300 Luftreinigungsgeräte, die der Landkreis für die Schulen in seiner Zuständigkeit angeschafft hat. − Foto: Trs

    Foto: In der sechsten Klasse der Wirtschaftsschule präsentierten Landrat Christian Bernreiter (v.l.), Kämmerer Werner Neupert, Schulleiter Johann Riedl, dessen Stellvertreter Christian Alt und Hausmeister Matthias Haimerl eines der über 300 Luftreinigungsgeräte, die der Landkreis für die Schulen in seiner Zuständigkeit angeschafft hat. − Foto: Trs

        

    Deggendorf. Während andere Engpässe beklagen, meldet der Landkreis Deggendorf schon Vollzug. Pünktlich zum Schulbeginn hat der Landkreis Luftreiniger aufgestellt: in allen Klassenzimmer an den Schulen, die er selber betreibt oder für die er als Sachaufwandsträger zuständig ist. Fast alle: Die Realschulen und Förderzentren in Schöllnach und Osterhofen sollen ab 7. Oktober ausgestattet werden, die Neubauten des Robert-Koch-Gymnasiums und der Berufsschule I verfügen ohnehin über eine fest installierte Einzelraumbelüftung.

    Die neuen Schüler in der Wirtschaftsschule fanden sich am ersten Schultag nicht nur in einem ungewohnten Umfeld wieder und standen neuen Lehrern gegenüber, sondern entdeckten im Klassenzimmer auch einen rechteckigen Kasten, der ein wenig aussieht wie ein großer weißer Kühlschrank. Das Gerät springt automatisch an, wenn jemand das Klassenzimmer betritt. Das leise Surren ist kaum zu hören, bestätigen Schüler und Lehrer. Es sorgt dafür, dass die Luft von Partikeln und Viren gereinigt wird. "Das ist unser Beitrag dazu, dass Schule in Präsenz stattfinden kann", sagte der Landrat beim Pressetermin am Mittwoch in der sechsten Klasse der Wirtschaftsschule. Im Hinblick auf Corona ist auch Schulleiter Johann Riedl überzeugt, dank der Luftreinigungsgeräte sowie der umfangreichen Tests "verlässlich Präsenzunterricht mit geringen Infektionszahlen" abhalten zu können.

    Die Ausstattung mit den Luftreinigern lässt sich der Landkreis was kosten. Auf rund eine Million Euro beläuft sich der Preis für die insgesamt etwa 300 Geräte in allen Klassenzimmern, die Hälfte zahlt der Freistaat. "Es gibt nicht so viele Landkreise, die jetzt schon alle Klassen ausstatten", so Bernreiter.

    Warum war Deggendorf so schnell trotz notwendiger EU-weiter Ausschreibung bei dieser Summe? In Absprache mit den Fraktionsspitzen im Kreistag traf Bernreiter eine Eilentscheidung, die erst nachträglich im Gremium abgesegnet werden muss. Die Verwaltung arbeitete schon mit Hochdruck an der Ausschreibung, noch bevor die Staatsregierung die notwendige Richtlinie aussandte, erklärt der für die Landkreis-Schulen zuständige Kreiskämmerer Werner Neupert. Ende Juli wurde die Richtlinie bekannt gemacht, schon tags zuvor war die Deggendorfer Ausschreibung im Staatsanzeiger zu finden. Damit man nicht Opfer eines "Global Players" wurde, der sich den Gesamtauftrag unter den Nagel reißt und die Geräte vielleicht erst im kommenden Jahr liefert, teilte der Landkreis die Ausschreibung in vier Lose, um auch kleinen, regionalen Lieferanten eine Chance zu geben. Der Landkreis bekam über 200 Angebote und konnte Ende August die Aufträge vergeben. Die Rechnung ging (fast) auf. Zum Schulstart waren alle Geräte aus drei Losen installiert, nur Schöllnach und Osterhofen müssen noch warten, obwohl der Liefertermin fix vereinbart war. "Wir haben den Lieferanten sofort in Verzug gesetzt", so der Landrat. Ein Rückzug des Auftrags hätte aber womöglich eine noch längere Verzögerung zur Folge. Jetzt hofft man auf eine Lieferung ab 7. Oktober.

    Nichts hält Bernreiter vom Vorschlag, nur die Klassen bis zur sechsten Jahrgangsstufe auszustatten, weil sich die älteren Schüler ab zwölf Jahren impfen lassen könnten. "Da bekämen wir wieder Diskussionen, in denen wir uns wieder alle zerlegen. Wir müssen jetzt darauf achten, dass wir die Gesellschaft wieder einen", argumentiert Bernreiter.

    Sofern sich die Lage nicht arg verschlimmert, geht Bernreiter auch von einem Ende der Maskenpflicht in der Schule aus, sobald die aktuelle Infektionsschutzverordnung zum 1. Oktober ausläuft.

  • Berufsausbildung plus Fachabitur BS+ – eine Chance für die Zukunft Open or Close

    BSplus Infoveranstaltung

    Im Schuljahr 2019/2020 wurde die Kombination aus Berufsausbildung plus Fachabitur mit großem Erfolg an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf eingeführt. An den beiden bisherigen „Startterminen“ haben sich dabei jeweils über 40 Azubis angemeldet. Damit wird die Attraktivität dieses Angebots eindrucksvoll belegt. Auch im Schuljahr 2021/2022 wird diese Kombination und die damit verbundene berufliche Chance an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf wieder angeboten. Zielgruppe sind engagierte, leistungswillige und leistungsfähige Auszubildende aus den verschiedensten Ausbildungsberufen, die neben der „normalen“ Berufsausbildung mit Arbeit im Ausbildungsbetrieb und Besuch der zuständigen Berufsschule noch die Power haben, Zusatzunterricht insbesondere in Deutsch, Englisch und Mathematik zu besuchen. Als Lohn winkt dann neben dem Berufsabschluss das Fachabitur. Voraussetzung zum Besuch von „Berufsschule plus – BS+“ ist ein Ausbildungsvertrag in einem beliebigen Ausbildungsberuf und die Mittlere Reife mit der Quersumme von 10 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Unabdingbar sind daneben aber auch Power, Engagement, Durchhaltevermögen und Zeitmanagement. Nähere Informationen gibt es bei einem Infoabend am Dienstag, 21. September 2021, 18.30 Uhr an der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf sowie am Mittwoch 22. September 2021, 17:00 Uhr an der Staatlichen Berufsschule I Straubing.  Aufgrund der aktuellen Situation ist eine Teilnahme auch online unter www.kbsdeg.de möglich. Start von „Berufsschule plus – BS+“ wird dann in der letzten Septemberwoche sein. Persönliche Anmeldungen zu „Berufsschule plus – BS+“ werden ab sofort nach telefonischer Terminvereinbarung im Sekretariat entgegengenommen.

     

  • Es ist angerichtet – an der Staatlichen Wirtschaftsschule/Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf Open or Close

    Mit diesem Urteil beschreibt der Schulleiter des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Deggendorf, OStD Johann Riedl, die Ausgangssituation für das neue Schuljahr 2021/2022 an den beiden kaufmännischen Schulen des Landkreises. Dabei bezieht sich seine Aussage auf alle Facetten eines erfolgreichen Unterrichtsbetriebes.

    So können die über 410 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule sowie die rund 800 angehenden Kaufleute an der Kaufmännischen Berufsschule darauf vertrauen, dass der komplette Pflichtunterricht erteilt wird. Die wiederum sehr positive Lehrerversorgung lässt aber auch noch Spielraum, pädagogisch sinnvolle Gruppenbildungen zu realisieren und insbesondere an der Wirtschaftsschule Wahl- und Förderunterricht anzubieten. Aber auch die Teilnahme an verschiedenen Angeboten aus dem Programm „gemeinsam.Brücken.bauen“ werden für die Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen möglich sein. „gemeinsam.Brücken.bauen“ wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ins Leben gerufen, um den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, Lücken aus der Zeit des Distanzunterrichts zu schließen und den (Wieder-)Aufbau von Sozialkompetenzen zu fördern. Für die Unterrichts- und Erziehungsarbeit zeichnen dabei über 70 Kolleginnen und Kollegen verantwortlich. Neu an den Schulen sind Studienrätin Christina Fink, die von der Staatlichen Fachoberschule München versetzt wurde und Englisch und Sport unterrichtet, sowie Studienreferendar Manuel Kraus, der die zweite Phase seines Referendariats absolviert.

    Aber auch im technischen Bereich ist die Welt an den beiden Schulen zum Schuljahresbeginn mehr als in Ordnung. So stehen in allen Unterrichtsräumen Smartboards, Internet und Visualizer als Voraussetzung für einen modernen, handlungsorientierten Unterricht zur Verfügung. Zudem wurden alle Räume der beiden Schulen in den Ferien vom Sachaufwandsträger mit Luftreinigungsgeräten ausgestattet. Wenngleich wegen des anstehenden Neubaus zum Teil auf Interimsräume ausgewichen werden muss, ist die Schulleitung mit den räumlichen Ressourcen zufrieden.

    Die wohl wichtigste Voraussetzung für ein gelingendes Schuljahr ist aber die Vorbereitung auf mögliche Unterrichtsszenarien – Präsenzunterricht, Distanzunterricht oder Wechselunterricht. Aber auch hier besteht kein Anlass zur Sorge: Gerade im letzten Schuljahr hat das Kollegium eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass man auch „Distanz kann“. So sieht man dem neuen Schuljahr an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf und der Kaufmännischen Berufsschule Deggendorf sehr gelassen entgegen. Nun liegt es vor allem an den Schülerinnen und Schülern, das Schuljahr 2021/2022 zu einem erfolgreichen zu machen – mit Fleiß, mit Engagement, mit neuem Tatendrang – aber auch mit einem persönlichen „Dazubeitragen“, dass das „WIR-Gefühl“ nach der schwierigen „Corona-Zeit“ wiedergefunden und weiterentwickelt werden kann.

     

    Die Schulleitung des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Deggendorf, Schulleiter OStD Johann Riedl und die Stellvertreter StDin Nicole Schosser (li) und StD Christian Alt (re), mit der Neuen StRin Christina Fink. (StRef Kraus fehlt wegen einer Seminarveranstaltung)

    Die Schulleitung des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Deggendorf, Schulleiter OStD Johann Riedl
    und die Stellvertreter StDin Nicole Schosser (li) und StD Christian Alt (re), mit der Neuen StRin Christina Fink.
    (StRef Kraus fehlt wegen einer Seminarveranstaltung)

  • Vorlesewettbewerb an der Staatlichen Wirtschaftsschule 2021 Open or Close

    - Gespannte Gesichter, aufgeregte Mienen -

    Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der diesjährige Lesewettbewerb an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf erst in der letzten Schulwoche des Schuljahres 2020/2021 durchgeführt. In den letzten Monaten zuvor wurden im Deutschunterricht in vielen Leserunden die Vorleser ermittelt, und am 26. Juli war es so weit: Die drei Vorleser aus jeder siebten Klasse traten gegeneinander an, damit der Beste bzw. die Beste unter ihnen bestimmt werden konnte.

    Es war mucksmäuschenstill im Klassenzimmer der 7 A, als die drei Leser Valentina Bauer (7 A), Ben Walter (7 B) und Max Albert (7 C) ihre Buchfavoriten dem Publikum und der Jury vorstellten.

    Der dreiköpfigen Jury gehörten der Stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor Christian Alt, der Deutschlehrer Martin Weck und der Fachbetreuer für Deutsch, Studiendirektor Gerhard Grimm, an.

    Im ersten Durchgang musste jeder einen selbst gewählten Text lesen. Eine breit gefächerte Auswahl aus Jugendbüchern zeigte, was Schüler in ihrer Freizeit gerne lesen. Mit diesen vorbereiteten und ausdrucksvollen vorgetragenen Texten bereiteten sie allen Zuhörern Freude.

    Die Bewertungskriterien waren Textverständnis, Textgestaltung und Lesetechnik; d. h. deutliche Aussprache, sinngemäße Betonung, angemessenes Lesetempo. Schließlich musste beurteilt werden, inwieweit es dem Schüler gelang, durch sein Vorlesen das Publikum zu erreichen und für das Buch, aus dem vorgelesen wurde, zu interessieren.

    Im zweiten Durchgang wurde den drei Schülern ein unbekannter Text vorgelegt, nämlich von Erich Kästner, Das fliegende Klassenzimmer. Viel Konzentration, Übersicht und Einfühlungsvermögen waren nötig, um einen solchen unbekannten Ausschnitt sinngemäß und abwechslungsreich vortragen zu können.

    Die spannenden Textauszüge wurden schließlich gekonnt präsentiert und die Vorleserin und die zwei Vorleser mit großem Beifall belohnt.

    Mit ihrem flüssigen und publikumswirksamen Vortrag konnte Valentina Bauer aus der Klasse 7 A den Titel für sich gewinnen.

    Der stellvertretende Schulleiter, Herr Studiendirektor Christian Alt, und der Fachbetreuer und Organisator des Lesewettbewerbs, Herr Studiendirektor Gerhard Grimm, gratulieren ihr zu dem Schulsieg. Als kleine Anerkennung überreichten sie der Siegerin und dem Zweit- und Drittplatzierten eine Urkunde und jeweils ein Jugendbuch. Der Dank gilt an dieser Stelle auch der örtlichen Buchhandlung „Pustet“ für die Buchspenden.

    Von G. Grimm, Studiendirektor
    Fachbetreuer Deutsch

    Von links:  Ben Walter (7b), Stellvertretender Schulleiter, Christian Alt, Schulsiegerin Valentina Bauer (7a), Studiendirektor und Fachbetreuer Gerhard Grimm, Max Albert (7c) und Deutschlehrer Martin Weck

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Von links:

    Ben Walter (7b), Stellvertretender Schulleiter, Christian Alt, Schulsiegerin Valentina Bauer (7a), Studiendirektor und Fachbetreuer Gerhard Grimm, Max Albert (7c) und Deutschlehrer Martin Weck

  • Gutes Benehmen beim Vorstellungsgespräch ist gefragt und will geübt sein Open or Close

    Knigge-Kurs für die 9. Klassen der Wirtschaftsschule

     

    Deggendorf. Gute Umgangsformen sind heutzutage wichtiger denn je, denn Stil und Etikette entscheiden oftmals über den Einstieg ins Berufsleben. Es gibt keine Zweite Chance für den ersten Eindruck – doch was muss man hierfür beachten? Diese Frage wurden den Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse der Wirtschaftsschule Deggendorf im Rahmen eines Knigge-Kurses von der Knigge-Trainerin Gabriele Bücherl aus Cham beantwortet. Besonderes Hauptaugenmerk wurde dabei auf das angemessene Verhalten bei einem Vorstellungsgespräch gelegt. Ob Pünktlichkeit, angemessen Kleidung oder die Frage, wer sich zuerst beim Vorstellungsgespräch auf den Stuhl setzen darf, wurde dabei erläutert.

    Knigge1

    Zu Beginn des Seminares zeigte Frau Bücherl auf, welche Wirkung die richtige Vorstellung und Begrüßung hat. Auch der richtige Handschlag sagt viel über einen Bewerber aus. Dieser soll z. B. fest – aber nicht zu fest – sein, da dies die Selbstsicherheit des Bewerbers zeigt. Ist er etwas „lasch“, so zeigt man sich unentschlossen und zimperlich. Den Neuntklässlern wurde der gekonnte Einsatz der Körpersprache verdeutlicht sowie wichtige Tipps und Tricks zur Körperhygiene und dem äußeren Erscheinungsbild gegeben. Die Schülerinnen und Schüler erkannten dabei, dass die alltägliche Schulkleidung, bestehend aus brauchfreiem Top, Destroyed-Jeans in Kombination mit Sneakers, sich nicht unbedingt für ein Vorstellungsgespräch eignen. Des Weiteren erhielten die Teilnehmer einen Einblick zum richtigen Umgang mit dem Handy oder das Entgegennehmen eines Telefonanrufes.

    Knigge2

    Ein paar Punkte führten bei den Schülerinnen und Schülern zu heftigen Diskussionen. Letztendlich konnte jeder von ihnen den einen oder anderen Tipp für das eigene Vorstellungsgespräch mitnehmen. So können die nächstjährigen Absolventinnen und Absolventen dem Start ins Berufsleben, nun zumindest im Hinblick auf ein souveränes Auftreten, gelassener entgegenblicken.

    Von StR Michael Loibl und StRin Elisabeth Kitzinger

Schulbetrieb AKTUELL

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler.


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Aktuell: Präsenzunterricht für ALLE Klassen --> detaillierte Infos: pdf

Weitere Infos: www.km.bayern.de --> FAQ

 

Bei technischen Fragen im Zusammenhang mit dem Distanzuntericht wenden Sie sich an helpdesk@wsdeg.de