Staatliche
Wirtschaftsschule
Deggendorf

 

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  • Beförderung zum OStR Open or Close

    Herr OStD Johann Riedl überreicht Herrn OStR Michael Gleißner die Urkunde.Im November 2022 konnte Schulleiter OStD Johann Riedl die Ernennungsurkunde des Freistaates Bayern zur Beförderung zum Oberstudienrat an StR Michael Gleißner aushändigen.

    Nach dem mittleren Bildungsabschluss an der Lobkowitz-Realschule in Neustadt an der Waldnaab absolvierte Michael Gleißner die Ausbildung zum Bankkaufmann bei der HypoVereinsbank in Weiden. Als fertig ausgebildeter Bankkaufmann war OStR Gleißner weiter im Bankengewerbe in München als Vermögensberater der HVB tätig. Nach gesammelter Berufserfahrung zog es Michael Gleißner wieder zurück auf die Schulbank, um die Allgemeine Hochschulreife an der BOS nachzuholen.

    Nach einem 9-monatigen Zwischenstopp in einem Seniorenheim zur Ableistung des Zivildienstes begann das Studium an der LMU München im Studiengang Wirtschaftspädagogik mit Zweitfach Katholische Religion. Als Diplomhandelslehrer begann OStR Gleißner sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule in Starnberg. Das zweite Referendariatsjahr wurde in Passau an der Kaufmännischen Berufsschule II absolviert.

    Mit dem erreichten Listenplatz 1 im Gepäck startete Michael Gleißner seine Laufbahn im Schuldienst im Jahr 2016 an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf. Dort unterrichtet er vor allem die Fächer Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle sowie Katholische Religionslehre. Seit 2017 setzt sich OStR Gleißner als Verbindungslehrer für die Schülermitverantwortung ein. Als SOR-Beauftragter, "Werte-machen-Schule“-Betreuer, Mitglied des QmbS-Teams, Mitglied des Teams Lehrergesundheit, Mitverantwortlicher der Berufsorientierung und seit 2019 kommissarisch als Beratungslehrer gestaltet OStR Michael Gleißner das Schulleben an der Wirtschaftsschule Deggendorf engagiert mit.

    Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung!

    Johann Riedl, OStD

    Schulleiter

  • Fritz Gößwein liest vor Open or Close

    Beim diesjährigen Bundesweiten Vorlesetag lud Fritz Gößwein die Klasse 9 B der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf zu einer Unternehmer-Zeitreise ein

    Fritz Gösswein fesselt die Zuhörer mit einem Auszug aus der Flick-Biographie „Friedrich Flick der Große“ von Günter Ogger.Lust zum Lesen bei Deutschlands größtem Vorlesefest fand Fritz Gößwein, der als Mitglied des Stadt- und Kreistages Entscheidungskraft für seine Heimatstadt Osterhofen hat und ein erfolgreiches Flüssiggas-Familienunternehmen führt. Daher war es nicht verwunderlich, dass die Wahl seiner Lektüre auf die Flick-Biographie „Friedrich Flick der Große“ von Günter Ogger fiel.

    Nachdem der erfolgreiche Kommunalpolitiker und Unternehmensgründer einen kurzen Einblick in seine eigene Biografie gegeben hatte, legte er Sakko und Krawatte ab und nahm die Schüler und Schülerinnen der Klasse 9 B der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf mit auf eine Unternehmer-Zeitreise.

    Gößwein las eine Textstelle vor, die zum Ausdruck brachte, wie in dem 1883 geborenen Friedrich Flick der unbändige Wunsch reifte, ein erfolgreicher deutscher Unternehmer zu werden. Sein Aufstieg begann 1915 als Vorstandsmitglied bei der Charlottenhütte in Niederschelden. Im Ersten Weltkrieg mit seinem Rüstungsboom führte er den Betrieb zu großen wirtschaftlichen Erfolgen. Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges hielt sein Flick-Konzern umfangreiche Unternehmensbeteiligungen, besonders im Rüstungsbereich. Die aufmerksamen Zuhörer erfuhren, dass Flick seinen Reichtum nicht zur Schau stellte, wie man es von einem Superreichen eben erwarten würde, sondern dieser geizte, wo immer es ging. Im Zug fuhr er in der „Holz-Klasse“, was heute einer 4. Klasse entspräche. Einen firmeneigenen Jet lehnte er kategorisch ab und zur Arbeit erschien er mit einem „Henkelmann Behälter“, ein Utensil, das den Jugendlichen fremd ist, obwohl es diesen Lunchpot immer noch gibt.

    Eine weitere Textstelle handelte vom Dialog zwischen Friedrich Flick und dem zuständigen Richter im Flick-Prozess 1947, in dem er als Kriegsverbrecher u.a. wegen Sklavenarbeit zu sieben Jahren Haft verurteilt, aber schon im Frühjahr 1950 wieder entlassen wurde.

    Zu guter Letzt erlebten die Zuhörer mit, wie der Wiederaufstieg des Unternehmers Flick in der Nachkriegszeit begann und er erneut zu einem der reichsten Männer der Bundesrepublik Deutschland und zum größten Aktionär bei Daimler-Benz wurde.

    „Wir hörten einerseits eine beeindruckende, aber andererseits auch verurteilenswerte Lebensgeschichte“, meinten die Jugendlichen im Anschluss. „Und was ist eigentlich aus Flicks Unternehmen geworden?“, wollte die Klasse 9 B noch wissen. Als der Multimilliardär 1972 in Konstanz starb, hätte es nur schlappe dreizehn Jahre gedauert, bis sein Imperium ein Ende gefunden habe, klärte Fritz Gößwein auf. Der Name Flick sei heute nur noch Industriegeschichte. Sein Sohn und Nachfolger, Friedrich Karl Flick, habe 1985 für fünf Milliarden Mark das Firmenreich an die Deutsche Bank veräußert und hätte dennoch immer Angst gehabt, als armer Mann zu sterben.

    Mit dem Bundesweiten Vorlesetag setzen die Stiftung Lesen und die ZEIT ein wichtiges Zeichen für Leseförderung. Dabei darf aber auch nicht der Spaß am Vorlesen vergessen werden. Gemeinsam in eine Geschichte einzutauchen, machte den 18.11.2022 für die Klasse 9 B der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf zu einem unvergessenen Erlebnis. Abschließend luden die Jugendlichen Fritz Gößwein zu Tee mit selbstgebackenen russischen und polnischen Leckereien ein.

    Ein herzlicher Dank gebührt Fritz Gößwein, der sich auf Anfrage von OStRin Michaela Rogler-Frankenhuizen sofort bereit erklärte, diesen Bundesweiten Vorlesetag als Vorleser mitzugestalten, sowie allen Schülern und Schülerinnen der Klasse 9 B, die zum Gelingen beigetragen haben.


    Von Michaela Rogler-Frankenhuizen, OStRin

  • Elternbeirat an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf neu gewählt Open or Close

    Christian Wurzer führt Elternbeirat als Vorsitzender in den nächsten beiden Jahren

    Nach Ablauf der Amtsperiode des vorherigen Elternbeirats wurde an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf ein neuer Elternbeirat für die Schuljahre 2022/2023 und 2023/2024 gewählt. Dabei stellten sich bis auf zwei ehemalige Mitglieder, deren Kinder letztes Schuljahr die Schule verlassen haben, alle bisherigen Amtsinhaber wieder zur Verfügung. Walter Deininger, Anita Wagner und Bettina Kraft gehören zum ersten Mal diesem Gremium an. Da auch die bisherige Elternbeiratsvorsitzende Nicole Miedl nicht mehr kandidieren konnte, musste ein neuer Vorsitzender gefunden werden.

    Vergangene Woche fand nun die konstituierende Sitzung des neuen Elternbeirats statt. Dabei wurden die einzelnen Organe des Gremiums gewählt. Die Akklamation ergab folgendes Ergebnis: Zum neuen Elternbeiratsvorsitzenden wurde der bisherige stellvertretenden Vorsitzende Christian Wurzer gewählt. Er wird zukünftig die neu gewählten Elternbeiräte anführen. Als Stellvertreter steht ihm Walter Deininger zur Verfügung. Die Aufgaben der Schriftführerin bzw. stellvertretenden Schriftführerin übernehmen Sylvia Geiß und Bettina Kraft. Als Kassier fungiert weiterhin Martina Bertl, während Anita Wagner und Sabine Helmbrecht für die Kassenprüfung zuständig sein werden. Im Schulforum wird der Elternbeirat durch den Vorsitzenden Christian Wurzer sowie durch Tanja Röder und Sabine Helmbrecht vertreten.

    Die neue Mannschaft wird die erfolgreiche Arbeit zum Wohle aller Schülerinnen und Schüler fortsetzen und die Schule in der bereits seit Jahren bewährten Form unterstützen.

    Der Schulleiter der Wirtschaftsschule, OStD Johann Riedl, und sein Stellvertreter, StD Christian Alt, gratulierten den neu gewählten Mitgliedern des Elternbeirats und wünschten ihnen viel Freude und Erfolg bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe.

    Die Schulleitung mit dem neu gewählten Elternbeirat (von links): stellv. Schulleiter StD Christian Alt, Bettina Kraft, Walter Deininger, Christian Wurzer (Vorsitzender), Sabine Helmbrecht, Anita Wagner, Sylvia Geiß und Schulleiter OStD Johann Riedl
    Bild: Die Schulleitung mit dem neu gewählten Elternbeirat (von links): stellv. Schulleiter StD Christian Alt, Bettina Kraft, Walter Deininger, Christian Wurzer (Vorsitzender), Sabine Helmbrecht, Anita Wagner, Sylvia Geiß und Schulleiter OStD Johann Riedl

  • Ein Kennenlernen mit Kompass, Fackel und Schwert Open or Close

    Teambildungstage der Klassen 6 A und 6 B der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf in der Veste Oberhaus Passau

    In diesem Schuljahr durfte die Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf 35 Schülerinnen und Schüler in den sechsten Jahrgangsstufen empfangen. Nachdem sich die Mädchen und Jungen in der neuen Umgebung etwas eingelebt hatten, ging es dann Mitte Oktober auch schon los zu den Kennenlerntagen in die Jugendherberge der Veste Oberhaus in Passau. Begleitet wurden sie dabei von ihren Klassenleitern StRin Stefanie Kiener und StR Martin Weck.

    Ziel dieser dreitätigen Fahrt war es, sich untereinander besser kennenzulernen, über Themen ins Gespräch zu kommen, gemeinsam etwas zu erleben und natürlich für die kommenden Schuljahre vertraute Mitschülerinnen und Mitschüler zu gewinnen. Dazu bot der Aufenthalt in der Dreiflüssestadt viele Gelegenheiten. Gleich am ersten Tag durften mithilfe von Kompass, Karte und Messgerät berühmte Wahrzeichen in einer Stadt-Rallye gesucht werden. In kleinen Gruppen mussten die Schülerinnen und Schüler sich so durch die Altstadt vortasten und manchmal auch Einheimische um kleine Tipps bitten. Anschließend ging es abends nach einer Stärkung in der Herberge noch einmal raus in die Dunkelheit der alten Burganlage. Ausgerüstet mit Fackeln zogen die Schülerinnen und Schüler eine kleine Runde um den Georgsberg. Auch wenn dem einen oder anderen der Funkenflug der Feuerstäbe nicht ganz geheuer war, lohnte doch vor allem das große Lagerfeuer am Ende der Nachtwanderung.

    Am nächsten Tag galt die Aufmerksamkeit vor allem der Burganlage selbst. Bei einer Führung lernten die Jungen und Mädchen der 6. Jahrgangsstufe wie es gewesen sein musste, vor 800 Jahren in diesen Mauern gelebt zu haben. Im Museum konnten mittelalterliche Handwerksarbeiten nachgeahmt und Rüstungsteile anprobiert werden. Der Gang um die meterdicken Mauern der Anlage beeindruckte die Schülerinnen und Schüler, auch weil dieser mit einem herrlichen Ausblick auf die Stadt Passau endete. Anschließend durften die Klassen auch die Geschicklichkeit ihrer neuen Mitschülerinnen und Mitschüler besser kennenlernen: Wer trifft am besten mit dem Schwert ins Schwarze? Wer schießt den Pfeil in die Mitte? Wer kann mit der Nuss den Burgturm zum Umfallen bringen? Wer ist treffsicher mit dem Hufeisen? In einem organisierten Ritterturnier sollten diese Fähigkeiten unter Beweis gestellt werden. Mit einem gemeinschaftlichen Spieleabend und vielen neuen Eindrücken ging der letzte Tag in der Jugendherberge zu Ende.

    von StRin Stefanie Kiener und StR Martin Weck

    Manche Schüler wurden auch zum Ritter geschlagen.
    Bild: Manche Schüler wurden auch zum Ritter geschlagen.

    Die Sechstklässler der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf hoch über Passau
    Bild: Die Sechstklässler der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf hoch über Passau

    Ritterspektakel bei Nacht
    Bild: Ritterspektakel bei Nacht

    Die Sechstklässler der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf in der Veste Oberehaus.
    Bild: Die Sechstklässler der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf in der Veste Oberehaus.

  • Die RAUTE geht nach Deggendorf Open or Close

    Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf erhält für ihre Schülerzeitung „d´WirZ“ eine weitere Auszeichnung

     

    „In der Kategorie Informationsvielfalt geht der Preis an – kurzer Trommelschlag – „d´WirZ“ – Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf“. Mit diesen Worten wurden die Jungredakteure bei der Preisverleihung, die am 24.20.2022 in München stattfand, auf die Bühne gebeten.

    In seiner Laudatio hob Markus Ferber, Europaabgeordneter und Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung, die sehr abwechslungsreiche und gut durchdachte Schülerzeitung sowie die besondere Leistung der Deggendorfer hervor. Die Fachjury fand, dass die Zeitung u. a. das Thema Heimat unter dem Motto „Hoamad is a Gfui“ auf verschiedene Arten thematisch umsetzen konnte, beispielsweise in Form einer Umfrage, was Heimat für jeden Einzelnen bedeutet. Bayerische Rezepte und Lieder, Traditionen und Berufe aus der Region und auch ein längerer Artikel mit dem Thema „Heimat im Überfluss“ sind in dieser Ausgabe zu finden. Das Layout und das Titelbild unterstützen in seiner Gestaltung den Inhalt hervorragend.

    Ehre, wem Ehre gebührt: Die unter der Leitung der Lehrkräfte Karin Rager und Stefan Zitzelsberger im vorletzten Schuljahr gegründete Schülerzeitung informiert, unterhält und gefällt. Schließlich stellt sich darin der stellvertretende Schulleiter Christian Alt einmal persönlich vor. Ehemalige kommen zu Wort, ein Bayerisches Gstanzl der 6. Klasse begeistert die Leser ebenso wie ein Interview mit Woid Woife (Wolfgang Schreil). Aber auch eine Anleitung und ein Video zum Schuhplattln mit den Lehrkräften Astrid Schützeneder und Daniel Irber zeigen die Kreativität der Zeitung. Besonders die bayerische Tradition: „Was sagt die gebundene Schürze über den Beziehungsstatus?“, war für die männlichen Leser von besonderem Interesse.

    Würdevolle Preisverleihung

    Zunächst konnten sich die Mitglieder der SZ, die von Stefan Zitzelsberger und Michaela Rogler begleitet wurden, im Foyer am toll angerichteten und reichhaltigen Buffet stärken. Kurz nach 14:30 Uhr begann die insgesamt sehr kurzweilig gestaltete Preisverleihung. Staatsministerin Judith Gerlach dankte der nächsten Journalistengeneration für ihr Engagement und ihre Stunden voller Kreativität, Inspiration und Ausdauer. „Medien müssen Vertrauen generieren und ihr konntet hier die ersten Schritte gehen“, so Gerlach. Für einen stimmungsvollen Rahmen sorgte die Bigband des Wittelsbacher-Gymnasiums München.

    Unter 60 Einsendungen wurden dann in den Schularten Mittelschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule und Berufliche Schulen die Preise in den Kategorien „Journalistischer Einzelbeitrag“, „Kreativität und Gestaltung“ sowie „Informationsvielfalt“ vergeben. Die Anspannung kurz vor der Preisverleihung war nun zum Greifen. In der Kategorie „Informationsvielfalt“ hatte die Deggendorfer Wirtschaftsschule unter den Realschulen die beste SZ eingereicht. Mit einem Pokal „Die Raute“, einer Urkunde und einem Preisgeld von 300 Euro wurde die intensive Arbeit der Jungredakteure belohnt. Dank für diese tolle Leistung!

    Das verdiente Preisgeld wollen die Lehrkräfte in ein lustiges, abwechslungsreiches Tagesprogramm, das noch nicht verraten wird, investieren.  Bis dahin arbeitet das in diesem Schuljahr aus allen Jahrgangsstufen bestehende 10-köpfige Team unter der Leitung von FLin Karin Rager und OStRin Michaela Rogler an der dritten Ausgabe der Schülerzeitung.

    Die „Sieger-Redakteure“ aus der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf
    Bild1: Die „Sieger-Redakteure“ aus der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf.

    Laudatio von der Bayerischen Staatsministerin für Judith Gerlach
    Bild2: Laudatio von der Bayerischen Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach.

  • Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf erhält das Berufswahl-SIEGEL Open or Close

    Herausragende Projekte und Angebote zur Berufsorientierung

     

    (Deggendorf, 18. Oktober 2022) Praktische Erfahrungen sammeln, Informationen von Profis bekommen, die eigenen Talente kennenlernen – damit junge Menschen eine gute Entscheidung hinsichtlich ihrer Berufswahl treffen, sollten sie eine möglichst vielfältige Unterstützung erhalten. Deshalb engagieren sich zahlreiche Schulen bei der Berufsorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler. Die Staatliche Wirtschaftsschule in Deggendorf bietet in diesem Bereich unter anderem ein einwöchiges verpflichtendes Betriebspraktikum sowie einen Berufsorientierungstag und die Kooperation mit dem Ausbildungsportal „Oabat“. Dafür hat sie heute die Auszeichnung mit dem Berufswahl-SIEGEL überreicht bekommen – als eine von 55 Schulen in Bayern in diesem Jahr.

    Das Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft zeichnet die Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf erneut mit dem Berufswahl-SIEGEL aus. Organisator OStR Christian Schiller (2. V. li), Schulleiter OStD Johann Riedl und stellf. Landrat Josfe Färber freuen sich mit der ganzen Schule über die begehrte Auszeichnung.
    Bild: Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft zeichnet die Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf erneut mit dem Berufswahl-SIEGEL aus. Organisator OStR Christian Schiller (2. v. li.), Schulleiter OStD Johann Riedl und stellv. Landrat Josef Färber freuen sich mit der ganzen Schule über die begehrte Auszeichnung.

     

    Würdigung und Motivation für engagierte Schulen

    „Junge Menschen bei der Wahl ihres Berufs zu unterstützen, ist von entscheidender Bedeutung für deren Zukunft – und auch für die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft“, sagte Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V., dem Träger der Initiative in Bayern. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Schulleitungen und Lehrkräfte in diesem Bereich engagiert sind und dass wir sie mit dem Berufswahl-SIEGEL auszeichnen dürfen. Wir möchten damit nicht nur die Arbeit würdigen, die bereits geleistet wurde und wird, sondern auch andere Schulen motivieren, ihre Angebote auszubauen.“

    Neben Schulen in den Regierungsbezirken Niederbayern, Schwaben und Unterfranken wurden in diesem Jahr erstmals auch Schulen in der Oberpfalz ausgezeichnet. Insgesamt 55 Mal vergab die Jury aus Vertreter*innen von Schulen, Unternehmen und Beratungsorganisationen das Prädikat „besonders wertvoll“ für das Angebot zur Berufsorientierung an den Schulen. Zwei Schulen erhalten das SIEGEL bereits zum vierten Mal, sechs sind zum dritten, 24 zum zweiten und 23 zum ersten Mal im Kreis der Prämierten. Für die Wirtschaftsschule Deggendorf ist es die zweite Auszeichnung mit dem Berufswahl-SIEGEL.

    Digitale Unterstützung bei der Berufswahl durch Ausbildungsportal „Oabat“

    „Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern eine möglichst gute Vorbereitung auf ihren künftigen Beruf bieten und sind deshalb bemüht, unsere Berufsorientierung immer wieder voranzubringen“, sagt Schulleiter Johann Riedl. Ende vergangenen Jahres entstand im Rahmen der Deggendorfer Jobmesse eine neue Kooperation: Mit dem Ausbildungsportal „Oabat“ bestehe für die Schüler:innen eine tolle Möglichkeit, zielgenau eine Ausbildungs- oder Praktikumsstelle zu finden, so Riedl. Über 700 Unternehmen aus der Region sind mittlerweile bei der Plattform vertreten und inserieren ihre Ausbildungsstellen. Diese regionalen Ausbildungsplatzangebote werden laufend aktualisiert. Der Web- bzw. App-Auftritt ist optisch die den Jugendlichen vertrauten Social-Media-Plattformen angelehnt.

    Für die Vorabschlussklassen bietet ein Berufsorientierungstag Informationen aus unterschiedlichsten Branchen. Die angehenden Azubis wählen ihren Interessen entsprechend Vorträge aus, in denen Personalvertreter:innen über berufs- und betriebsspezifische Gegebenheiten informieren. Seit Beginn der Pandemie wird dieser Eckpfeiler der Berufsrorientierung auch in digitaler Form angeboten. Die Wirtschaftsschüler:innen absolvieren während ihrer Unterrichtszeit ein verpflichtendes

    einwöchiges Betriebspraktikum, um das sie sich selbst bemühen müssen. Das Praktikum wird von Lehrkräften betreut, die auch Rückmeldung zu Arbeitsweise und Eignung der Schüler:innen einholen, um sie möglichst gut beraten zu können.

    Die SIEGEL-Auszeichnung findet in diesem Jahr auf ganz besondere Art und Weise statt. Nachdem es 2022 aufgrund der Corona-Lage nur eine digitale Veranstaltung hatte geben können, entschied sich das Berufswahl-SIEGEL-Team nun für eine „Road-Tour“ durch Bayern: Jede Schule bekommt ihr SIEGEL persönlich vor Ort überreicht. Stefanie Hilligweg und Vera Beitner vom bbw waren in Deggendorf, um die Plakette zu übergeben. „Das ist für uns eine tolle Gelegenheit für einen persönlichen Kontakt mit den Schulen“, so Stefanie Hilligweg.

    „Wir sind begeistert von der Vielfalt der Angebote“

    „Für uns ist wichtig, dass die ausgezeichneten Schulen nicht nur eine Anerkennung für ihr Engagement erhalten, sondern auch eine detaillierte Rückmeldung“, sagt Barbara Gerber, Head of Global Professional Education bei der DRÄXLMAIER Group. Sie ist eine von über 200 Juror:innen, die über die Vergabe des Berufswahl-SIEGELs entscheiden. Dazu gehören Vertreter:innen aus Schule und Wirtschaft, aus der Elternschaft, der Agentur für Arbeit, den Kammern und Universitäten. „Wir sind begeistert von der Vielfalt der Angebote, die die Schulen auf die Beine stellen, um ihre Schüler:innen bei der Berufswahl zu unterstützen“, lobt Gerber. Dabei sei es wichtig, die individuellen Bedürfnisse der Schulgemeinde und des Umfeldes zu berücksichtigen und ein eigenes Konzept zu entwickeln.

    „Die Berufs- bzw. Studienwahl ist eine der wichtigsten Weichenstellungen im Leben“, betont der bayerische Kultusminister Michael Piazolo. „Die richtige Wahl zu treffen ist gar nicht so leicht. Die ausgezeichneten Schulen unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler in besonders beindruckender Art und Weise bei der Suche nach einer erfüllenden beruflichen Tätigkeit. Das Berufswahl-SIEGEL steht symbolisch für herausragende Leistungen in der Beruflichen Orientierung und für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft. Ich gratuliere ganz herzlich zur Aufnahme in dieses starke Netzwerk. “

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., die das Berufswahl-SIEGEL in Bayern fördert, erklärt: „Für uns als bayerische Wirtschaft ist es wichtig, dass Jugendliche früh ihre beruflichen Chancen erkennen und gleichzeitig wissen, wo sie auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden. Erfolgreiche Berufs- und Studienorientierung braucht Praxisnähe. Genau hier setzen die Berufswahl-SIEGEL-Schulen mit ihren ganzheitlichen Angeboten an. Darum fördern wir das Berufswahl-SIEGEL aus voller Überzeugung.“

    Langfristig für Schulen in allen Regierungsbezirken

    Das Berufswahl-SIEGEL in Bayern ist ein Projekt von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. Es ist 2016/17 in Niederbayern gestartet, 2017/18 folgte Schwaben, 2020/21 Unterfranken und 2021/22 die Oberpfalz. Langfristig will die Initiative Schulen in allen bayerischen Regierungsbezirken dabei unterstützen, ihren Schüler:innen eine ausgezeichnete Berufsorientierung zu bieten. So soll die Qualität der Berufsorientierung an den Schulen dauerhaft gesichert werden und immer weiter steigen.

    Zu den Förderern des Projektes zählen neben dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., die Interessengemeinschaft Selbständiger, Unternehmer und freiberuflich Tätiger e.V. sowie das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V.

     

    Bei der feierlichen Verleihung überreicht Vera Beitner vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft - Schulleiter OStD Johann Riedl die Re-Zertifizierung.
    Bild: Bei der feierlichen Verleihung überreicht Vera Beitner vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft Schulleiter OStD Johann Riedl die Re-Zertifizierung. 

    Über das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V.

    Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V. wurde 1969 von den Bayerischen Arbeitgeberverbänden gegründet und ist gemäß seiner Satzung im gesellschaftspolitischen Auftrag tätig. Die gemeinnützige Organisation ist heute eines der größten Bildungsunternehmen in Deutschland. Unter dem Dach des bbw e.V. sind 17 Bildungs-, Betreuungs-, Beratungs- und Personaldienstleistungsorganisationen mit knapp 10.000 Mitarbeiter*innen tätig – vor allem in Bayern, aber auch bundesweit sowie international in 25 Ländern auf vier Kontinenten. Das bbw bietet sowohl frühkindliche Betreuung, Aus- und Weiterbildung für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen als auch ein Studium an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft. Zum Portfolio gehören zudem Dienstleistungen wie Zeitarbeit und eine Transfergesellschaft.

  • Zeitzeugengespräch - „Ich bin nicht rechts, aber…“ Open or Close

    „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – dieser Titel und Grundsatz soll mit den Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf gelebt werden. Dazu waren die Wirtschaftsschüler im Rahmen der Woche der Begegnung der Stadt Deggendorf zu einem Zeitzeugengespräch und einen Theaterbesuch im Kapuzinerstadl eingeladen.

    Das zweistündige Zeitzeugengespräch mit dem Holocaust-Überlebenden Erich Finsches fand in der Turnhalle des Comenius-Gymnasiums statt. Erich Finsches überlebte als Kind einer jüdischen Familie die Konzentrationslager Ausschwitz, Dachau, Mühldorf und Kaufering. Heute ist er im Alter von 95 Jahren immer noch als Zeitzeuge aktiv und erzählt jungen Menschen seine Erfahrungen mit dem menschenverachtenden NS-Regime. Die Schüler waren von seinen Ausführungen sichtlich ergriffen und beeindruckt. Insbesondere richtete er einen Appell an die Jugend, dass sie wachsam sein sollten für die aufkommenden Strömungen von rechts. Er betonte immer wieder: „Das darf nicht wieder geschehen“. Erich Finsches ist ein lebensbejahender, optimistischer Mensch, der trotz seines hohen Alters und seiner körperlichen Gebrechen, die Strapazen auf sich nimmt, seine Erlebnisse seinen Mitmenschen mitzuteilen. So hofft er, dazu beizutragen, dass solche schrecklichen Ereignisse nie wieder passieren.

    Das Theaterstück wurde am darauffolgenden Tag im Kapuzinerstadl aufgeführt und wurde von allen Klassensprecherinnen und Klassensprechern sowie den Mitgliedern des Werte-Teams der Wirtschaftsschule besucht. In einem offen auf der Bühne ausgetragenen Meinungsstreit zwischen zwei Jugendlichen wurde der Wahrheitsgehalt von rechtspopulistischen Aussagen untersucht und deren antidemokratischer Kern aufgezeigt. Das Stück ging dabei auf die gängigen "Argumente" von Rechtspopulisten ein, entlarvte ihren menschenfeindlichen Kern und stellte nachprüfbare Fakten und demokratische Prinzipien dagegen. Im Anschluss gab es Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch mit den Schauspielerinnen und Schauspieler des ue-Theaters Regensburg.

    Beide Veranstaltungen schafften es die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken anzuregen und zu motivieren, sich für einen, dem Schulmotto „Respect.“ entsprechenden, respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander einzusetzen.

     

    Oberbürgermeister Dr. Christian Moser begrüßt Erich Finsches in Deggendorf.
    Bild1: 
    Oberbürgermeister Dr. Christian Moser begrüßt Erich Finsches in Deggendorf.

     

    Die Schauspieler des ue-Theaters Regensburg „diskutieren“ auf der Bühne im Kapuzinerstadl.
    Bild2: 
    Die Schauspieler des ue-Theaters Regensburg „diskutieren“ auf der Bühne im Kapuzinerstadl.

  • Dritter Streich am Schulzentrum Open or Close

    Spatenstich für Berufsschule II und Wirtschaftsschule

    21.10.2022 | Stand 21.10.2022, 17:51 Uhr

     

    Anpacken für die berufliche Bildung: Landrat Bernd Sibler (Mitte v. r.), Bauminister Christian Bernreiter, Schulleiter Johann Riedl und OB Christian Moser setzen unter der Landkreisfahne zusammen mit Vertretern von Kommunalpolitik, Behörde und beteiligten Firmen den ersten Spatenstich. −Foto: Trs
    Anpacken für die berufliche Bildung: Landrat Bernd Sibler (Mitte v. r.), Bauminister Christian Bernreiter, Schulleiter Johann Riedl und OB Christian Moser setzen unter der Landkreisfahne zusammen mit Vertretern von Kommunalpolitik, Behörde und beteiligten Firmen den ersten Spatenstich. −Foto: Trs

    Dritter Streich: Nach dem Neubau von Robert-Koch-Gymnasium und Berufsschule I hat es am Freitag auf dem Gelände des Schulzentrums den Spatenstich für den Bau der Berufsschule II und Wirtschaftsschule gegeben. Landrat Bernd Sibler wertete das Festhalten am Vollzug der aufwendigen Schulbaupläne des Landkreises als starkes Zeichen gerade für die berufliche Bildung sowie die Verlässlichkeit regionaler Politik.

    Mit einem Umfang von voraussichtlich 177 Mio. Euro sei der Neubau des Schulzentrums die "größte Baumaßnahme in der Geschichte des Landkreises", unterstrich Sibler die Bedeutung dieser Investition in den "Rohstoff Bildung". Eng verbunden damit ist Christian Bernreiter; der heutige Staatsminister für Bau und Verkehr, hatte als Landrat das Projekt auf den Weg gebracht und unter seiner Amtsführung wurden noch große Teile davon realisiert. Deshalb begrüßte Sibler den Minister auch explizit auf dessen – "deiner" – Baustelle.

    Derzeit sei das Thema Gebäudewiederverwertung in aller Munde, berichtete der Minister aus München. Manchmal sei es aber besser, den anderen Weg zu gehen, spielte Bernreiter auf den Schwenk des Kreistags weg von der Generalsanierung hin zum Neubau an; denn das alte Schulzentrum sei "sprichwörtlich auf Sand" gebaut gewesen.

    Oberbürgermeister Christian Moser dankte für die Stadt, aber auch für die Eltern, dass der Landkreis mit dem Neubau den "Schulstandort Deggendorf gestärkt und erneuert" hat. Dabei sei bei den Planungen auch die prädestinierte Lage mit der Möglichkeit einer "Durchwegung" städtebaulich berücksichtigt worden.

    Am längsten auf einen eigenen Spatenstich unter den beteiligten Schulleitern warten musste Johann Riedl. Nicht von ungefähr stellte er sein Grußwort auch unter das Thema Warten. Mit dem Spatenstich werde daraus eine Perspektive auf eine Bildungseinrichtung für einen modernen, kompetenzorientierten Unterricht. Auch er stellte die Bedeutung der Bildung für Deutschland heraus. "Heute geht es mehr als gestern darum, auf die Ressource Geist zu setzen und unsere jungen Leute bestmöglich auszubilden", sagte er.

    Eng verbunden mit dem Bau ist auch Hochbauabteilungsleiter Martin Bügler vom Landratsamt, der mit seinem Team Großartiges leiste, wie Sibler betonte und für ihn einen Sonderapplaus der rund 50 Gäste des Spatenstichs herausforderte. Gekommen waren unter anderem auch Vizelandrat Roman Fischer, Regierungsschuldirektorin Maria Sommerer, Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Mitglieder des Bauausschusses, die Leiter der Nachbarschulen Heribert Strunz (Robert-Koch) und Ernst Ziegler (BS I) sowie Vertreter der beteiligten Planer und Baufirmen. Auf den nächsten Schul-Spatenstich muss der Landkreis übrigens nicht warten: Am 14. November folgt die Realschule Osterhofen. Bleibt nur noch abzuwarten, ob sich am Ende Schulleiter Riedls Hoffnung erfüllt, dass sich das Warten am Ende auch gelohnt hat.− wet

  • 7 x Gold, 6 x Silber und 7 x Bronze – Erfolgreiche Leichtathleten an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf erhalten Sportabzeichen Open or Close

    Nicht nur bei den diesjährigen Leichtathletik-Europameisterschaften in München wurde Leistung belohnt, sondern auch an der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf. Genau 20 Schülerinnen und Schüler haben 2022 das Deutsche Sportabzeichen im Rahmen ihres Sportunterrichts mit Erfolg und viel Freude errungen. Das Deutsche Sportabzeichen ist nach dem Ordensgesetz der Bundesrepublik ein staatlich anerkanntes Ehrenzeichen, das vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen wird. Aus den motorischen Grundfähigkeiten Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination musste von den jungen Sportlerinnen und Sportlern je eine Übung erfolgreich (= Leistungsstufe Bronze) absolviert werden. Außerdem musste die Schwimmfähigkeit nachgewiesen werden, wozu die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Sportlehrkräften StRin Astrid Schützeneder, OStR Michael Huber und OStR Christian Schiller das Schwimmbad besuchten. Die Leistungen konnten nach Auswertung der Ergebnisse auch entsprechend gewürdigt werden: In einer kleinen Feierstunde überreichte Schulleiter OStD Johann Riedl den erfolgreichen Schülern ihre Anstecker und Urkunden. „Egal ob Bronze, Silber oder Gold: Ihr seid alle Sieger“ so der Schulleiter.

    Schulleiter OStD Johann Riedl (li) mit den erfolgreichen Sportlern sowie den Sportlehrkräften OStR Michael Huber (li hinten) und OStR Christian Schiller (re)
    Bild: Schulleiter OStD Johann Riedl (li) mit den erfolgreichen Sportlern sowie den Sportlehrkräften OStR Michael Huber (li hinten) und OStR Christian Schiller (re)